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Scene Wien
Auszüge einer Nacht
Lukys Bio E-Mails an LUKY:
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Wild Dogs in Action Luky Schrempf, geboren am 9.8.1951 in Linz, Provinz Oberösterreich, fiel in die Pubertät zu einer Zeit, als die Beatles, die Stones, die Animals, die Doors, Cream und Jimi Hendrix und wer weiß noch, die moderne Musikszene der Jugend bestimmten. Somit war es damals für ihn wohl klar, dass er zu einem europäischen Blumenkind wurde. Er ließ sich die Haare wachsen, um hinkünftig Mama und Papa samt Oma und dem Rest der erwachsenen Welt nicht mehr zu gefallen. Den verkorksten Alten war der Kampf anzusagen. Als Draufgabe begann er auch noch wie wild Gitarre zu spielen. "San Francisco" war der große Flower Power Hit und Luky hatte ihn mit 16 bald verdammt gut drauf auf seiner Wanderklampfe, die ihn überall hin begleitete. Sein Sound war bald auf allen sonnigen Sit-ins und ausschweifenden Festen zur Unterhaltung gefragt, und die Hasen saßen andächtig um ihn herum.
Bald hatten W.D.i.A. einen deftigen, aber Publikum anziehenden Ruf in der Austro-Szene. Man spielte wöchentlich und jahrelang auf 5-Uhr-Tees, mietete selbst Volksheime und Hallen, fuhr nach schweren Zechtouren oft die Gegend ab und heftete in Eigenregie Plakate an die Stadelwände und Litfasssäulen, um so die wahren Ereignisse des Rock ´n´ Roll zu verkünden (Linzer Rundschau). Ein erster Platz beim großen österreichischen Bandwettbewerb in Freistadt sicherte den harten Jungs einen ersten Plattenvertrag in Germany (Österreich war ja zu jener Zeit in dieser Hinsicht noch Neuland) und ein paar Tage in einem großen Studio, wo die Single "Vietnam, wie lange noch" mit der eingehenden Softnummer "Jenny" auf der Rückseite eingespielt wurde. Mit dieser Single hatten die W.D.i.A. einen ersten kleinen Hit in "good old Austria". Daraufhin bekam Luky mit seiner Band auch die Möglichkeit, mehrmals im damals noch zweikanaligen ORF in den verschiedensten Sendungen aufzutreten, so manche Interviews mit Airplay der Songs folgten. Wild Dogs Konzerte zogen bald aufgrund der in Österreich damals noch seltenen Härte der Bühnenshow alle wilden Motorradgangs der näheren und auch weiteren Umgebung an, so kam es bei den Auftritten im Publikum oft zu wüsten Schlägereien, wobei auch die Bandmitglieder manchmal mitmischten. Damals endeten solche Auftritte immer wieder mit dem geliebten Schlachtruf "Hurra, die Bullen kommen!". Nachdem die Grünen oder die Grauen, je nachdem, ob die Hetz in Stadt oder Land ablief, wieder Ruhe in die Szene gebracht hatten, wurde gemeinsam weiter gesoffen. Alles war wieder halbwegs ein Herz und eine Seele, die grundlosen Meinungsdifferenzen waren beigelegt und man frönte wieder der geliebten Rockmusik. Wäre zu jener Zeit einer, der Prügel bezogen hat, zur Polizei anzeigen gegangen, wäre er aus seiner Gang ausgeschlossen, dem Feigling wäre seine Freundschaft gekündigt und als Draufgabe wäre er noch einmal verdroschen worden. Heute ist das ja ein wenig anders, da sehen dich deine "Freunde" glatt als Deppen an, wenn du nicht etwas Kohle aus einer Ohrfeige heraus holst. Das Hosenscheißer-Zeitalter hat, denke ich, irgendwann in den 80er Jahren begonnen.
Luky sieht seine Wild Dogs Ära aus heutiger Sicht mit eher weniger Begeisterung. Zitat Luky: "Wir waren richtige Säufer, vor der Probe gingen wir oft auf ein Bier, wobei es dann nie geblieben ist. Wir blieben dann hängen und die Probe fand dann überhaupt nicht oder im volltrunkenen Zustand statt, entsetzlich. Ich habe die ersten 10 Jahre meiner musikalischen Laufbahn glatt verschenkt!" Damit hat er wahrscheinlich recht. Für mich jedenfalls war es eine tolle Zeit. Ich fieberte immer nach dem nächsten Konzert, sie waren oft einziger Lichtblick in der musikalischen Provinz, in der ich lebte. Nur selten verirrten sich große Bands in unsere Nähe. Ich musste meinen Idolen nach Wien, meist sogar nach Deutschland oder in die Schweiz nachreisen, um in den Genuss von gutem Rock oder Blues zu kommen. Da waren Dogs-Konzerte oft einziger Highlight im Discoschmus der 70er Jahre. Es gab zu der Zeit auch sonst keine Band in Österreich, deren Programm aus Rock, Rock und nochmals Rock bestand, untermischt mit herrlichen Blueshadern. Die anderen Bands gingen da meist softer zu Werke und übten sich im Nachspielen der üblichen Chartrenner. Ging man auf deren Konzerte fand man nur die Hitparade wieder. Eigenständiges fand man eigentlich nur bei den Austropopern, wie Ambros, Halucination Company, Danzer & Co. Ich liebte damals eine Nummer vom Luky, "Alkoholiker Anonym" (MP3 - leider bloß eine Tonbandaufnahme aus 1976 von sehr schlechter Qualität) getauft. An einer bestimmten Stelle, wenn die erste Strophe in den Solopart übergeht, bekam ich jedes mal eine Gänsehaut. Wie er in dieser Nummer das Alkoholikerproblem, auch sein eigenes, dargestellt hat, war schon einsame, grausame Spitzenklasse. Eine echte Überrealismus-Nummer, ist textmäßig beim alten, guten Expressionismus angesiedelt. Leider gibt es diese Nummer nicht mit beiden Strophen auf Platte. Es gab eine Zeit, da stand Luky nicht mehr zu diesem Hit. Und es war damals wirklich ein Underground-Hit. Die Live-Mitschnitte davon kursierten schwer begehrt in Fankreisen vom Neusiedler- bis zum Bodensee. Ich habe aber jetzt bei einem Fan so einen Live-Mitschnitt von einem Konzert in Pinsdorf, OÖ., aus 1976, auf Kassette aufgetrieben, der überarbeitet wurde und nun halbwegs nach etwas klingt. Leider kann man die Live-Power nicht gut heraus hören. Vielleicht gefällt sie Euch und vielleicht bekommt der Luky mal wieder einen Gusta auf diese Nummer und vielleicht nimmt er sie einmal mit einer neuen Band auf, falls es ihn wieder einmal, vielleicht mit 60 oder 70 auf die Bühne zieht. Wild Dogs spielte schon damals im Vorprogramm von mancher Größe der Rock- und Bluesgeschichte, die sich meist irrtümlich nach Österreich verirrten. Viele kamen ja dann jahrelang kein 2. mal. Alle waren sie meist auf Drogen, und da gab es hier nur Probleme. Man hat berühmte Leute hier sogar eingesperrt deswegen, siehe Joe Cocker. Kaum sonst wo auf der Welt kamen diese tollen Musiker so schwer an die Sinnestäuscher heran, dementsprechend normal und mit weniger Feeling liefen hier auch die Gigs ab. In der Arbeiterkammer in Linz peitschte man z.B. einmal Alexis Korner ein. Mir gefielen die Dogs 10 mal besser. Ich habe Alexis Korner ein Jahr zuvor in Passau gesehen, da waren er und seine Leute viel, viel besser drauf. Die Dogs spielten alle Festivals in Österreich rauf und runter, fallweise geigten sie sogar auf Hochzeiten und Bällen auf, wahrscheinlich, weil sie trotz Lukys eigener harter Selbstkritik doch eine verdammt steile Partie waren. Für die harten Bikerfreaks war es selbstverständlich, dass die Wild Dogs ihre wilden Ehen verknüpften.
Danach ging die Band ein letztes Mal ins Studio um den erfolgreichen Longplayer "Wia Müch und Bluat" aufzunehmen. Diese Platte ist heute vergriffen und wird als begehrtes Sammlerobjekt nicht unter ATS 1.000,-- gehandelt. Sie genießt unter Insidern eindeutig Kultstatus. Diese Scheibe wurde damals im Volkshaus Bindermichl vor ausverkauftem Haus und unter Moderation der bekannten und beliebten ORF-Lady Vera Russwurm uraufgeführt. Es herrschte eine tolle Stimmung unter den Fans und es war auch eines der besten Konzerte der Wild Dogs. Danach aber hatte Luky vom Rock-Business im Allgemeinen und von seinen Mitstreitern im Speziellen eine Dosis zu viel abbekommen und beschloss vorerst einmal in musikalische Karenz zu gehen, welche dann, gewollt oder ungewollt, über fast fünf Jahre währte. Ich muss echt zugeben, für mich war dies damals eine schreckliche Zeit. Keine Proben mit anschließenden lustigen Besäufnissen mehr. Und was mir am meisten abging, waren wohl Lukys wilde und verrückte Spielchen mit Fans, Freunden, Bekannten, hübschen Hasen und dem sonstigen Gesocks, das ihm oft genug streitbar hinterher rannte. Diese Typen habe ich ja nie verstanden. Selbst nach mehrfachen Warnungen haben die noch nach einem schweren Luky-Hammer gebettelt. Die gaben erst Ruhe, wenn sie flach auf dem Boden lagen. Das eigenartige an diesen Hammern war immer, dass Luky dabei verdammt weit ausgeholt hat. Ich sah sie immer kommen, es dauerte immer verdammt lange, bis sie landeten. Eigentlich hätten die Jungs verdammt viel Zeit gehabt, auszuweichen oder sich zu ducken. Aber Luky hat sie irgendwie hypnotisiert. Die sahen ruhig in den Hammer hinein und wenn der Hammer dann nach einiger Zeit landete, gab es nicht mehr viel zu sehen. Peng. Aus. Habe ich echt nie verstanden. Einmal saßen wir beim damaligen Spiegelwirt in Traun. Die hatten dort so eine alte Musikbox stehen, lauter Schrotttitel drin, von Rex Gildo über Roy Black, Märsche, Walzer und so ein Zeug. Schrecklich. Aber irgendwie hat Luky die fesche Kellnerin becirct und die hat seine damalige Single "I schlog zua" und zwei Singles von Alvin Lee, ich glaube es waren "I´m coming on" (B-Seite: My Baby left me) und "Love like a man" (B-Seite: If you should love me) ins Programm integriert. Diese drei Platten liefen rund um die Uhr, wenn wir dort soffen. Luky mit Anhang war immer für eine gute Zeche mit feinem Trinkgeld gut, überhaupt, wenn die Kellnerin auch noch fesch war. Die haben sich solche Gäste natürlich warm gehalten, bis es dann halt irgendwann doch nicht mehr ging. An jenem Tag jedenfalls saß da so ein einsamer Riese von einem Tiroler Fernfahrer im Lokal. Er sah aus wie ein richtiger Stierwascher mit einem Nacken wie Gozzilla und er hatte raue, riesige Hände, wie Klodeckel. Der lief dauernd zur Musikbox und drückte seinen Udo Jürgens oder den Rex Gildo rein. Die zwei kamen aber nie, die Kellnerin oder einer von uns, hat die Nummern immer wieder aus dem Programm gedrückt, das ging nämlich. Irgendwann hat der Typ das dann in seinem Rausch doch geschnallt, als nach Stunden und vielen Schillingen seine Nummern nie kamen. Da wurde der Typ ganz wild. Aber wir waren so an die zehn Jungs, alle nicht ohne. Also war nichts, außer wild sein. Luky musste dann mal. Irgendwie hat der Typ es geschafft, hinter Luky aufs Klo zu gehen, ohne dass wir das mit bekamen. Da stand Luky also dem Riesenbaby allein gegenüber. Luky so um die 1,80 groß, der Typ über 1,95 und eine Statur wie ein Kanadischer Grislybär. Luky wusste also, wenn er einen Hieb von dem bekommt, ist es aus mit ihm. Also wickelt er ihn in ein Gespräch, spricht einfach sinnloses Zeug mit dem, und während er mit dem ganz nett spricht, ballt er hinter seinem Rücken ne Eisenfaust. Fester und fester, Ihr wisst schon und dabei sucht er sich genau die Stelle aus, wo es verdammt weh tut und wo keiner mehr aufsteht. Und dann: Peng. Mitten zwischen die Augen, so halb auf der Nase. Er spürt, wie das Nasenbein zerbröckelt, das Blut spritzt über die Toilettenfliesen und das Riesenbaby liegt im Gully, mitten in der Schiffe und das Wasser aus den Minifontainen an der Wand rieselt auf ihn hinab. Der Kerl rührt sich nicht mehr. Luky kommt dann raus und meint seelenruhig: "Okay Jungs, ich denke, es wird Zeit, dass wir ´nen Abgang machen, bevor das Riesenbaby wieder aufwacht. Schätzchen, bring uns die Rechnung." Wir sehen noch alle schnell nach dem Riesenbaby, schläft noch, okay, hau´n wir ab. Irgendwie so oder so ähnlich war das immer. Manchmal ging es natürlich auch nicht so leicht. Oft genug redete dann nachher auch noch der Richter mit. Irgendwann hatte dann auch der Richter genug und Luky musste verdammt tief in seine Geldtasche greifen. Das ist aber eine andere Geschichte, die kommt später einmal. Der oder die eine oder andere von Euch wird sich jetzt wahrscheinlich sagen, was interessieren mich diese primitiven Hammer-Geschichten. Wahrscheinlich sind es sogar die meisten von Euch, die sich das sagen. Mir haben sie ehrlich gesagt auch nie so recht gefallen, und dem Luky im Nachhinein auch nicht. Aber ich will Euch eine wahre Geschichte erzählen und nicht die schönen heraus picken. Eine Geschichte über einen Mann, der den Rock & den Blues in seinen Adern hat und ich meine das wirklich so, und der sich vielleicht selbst den Weg nach oben, aus der Bezirksliga des Rock heraus, verbaut hat. Für viele von Euch sind diese Begriffe, wie Rock & Blues nur Worte ohne Inhalt, nur auf die Musik bezogen. Die meisten von Euch machen sich keine weiteren Gedanken darüber, was diese Worte für jene, die sie gelebt haben und noch immer leben, wirklich bedeuten. Ihr Inhalt geht viel, viel tiefer, als sich die meisten von Euch das je werden vorstellen können. Sie bedeuten nicht nur die Musik, die man spielt oder hört, sie tragen auch viel Negatives mit sich herum. Ein Rockblueser, insbesondere in Österreich, steht oft in einer Welt, die ihn nicht versteht und oft versteht so einer auch nicht die Welt. Ein Rockblueser wird oft von dieser Welt angegriffen, ja ausgelacht. Und dieser Rockblueser setzt sich dann oft in unverständlicher Manier zur Wehr. Luky ist nicht der einzige in dieser Kategorie Mensch, der sich dann oft auf seine Weise mit einem "Hammer" zur Wehr gesetzt hat. Manche tun dies wieder auf andere Weise, auch mit einer Art Hammer, aber gegen sich selbst gerichtet. Die Introvertierten nehmen Drogen, weil sie sich sonst nicht in dieser Kälte, in der es meist nur um Profit geht, zu Recht finden würden. Alvin Lee wiederum stellt eine Wand der Unpersönlichkeit und Unnahbarkeit als Schutzwall zwischen sich und seine Fans und den geilen Journalismus. Ich könnte eine Menge Namen gescheiterter Künstler aufzählen, die wunderbare, aber ihrer Zeit unverständliche Musik gemacht haben, etwa weil sie dieser Zeit weit voraus waren, oder weil ihre Musik dieser Zeit hinterher gehinkt ist, bewusst, oder weil ein ganzes Land nie so recht auf diesen Karren der Innovation aufgesprungen ist, so wie unser Good Old Austria zum Beispiel. Hier gingen verdammt viele gute Musiker auf die eine oder andere Art zu Grunde. Jene, die es mit moderner Musik geschafft und die auch eine Zeit lang überlebt haben, die kann man an den Fingern beider Hände abzählen. Gleichzeitig wurde und wird aber von den selben Ignoranten herum gejammert, dass bei uns auf diesem Gebiet nicht viel los ist. Ich will Euch hier nur einen Namen dieser am Leben und an der Unverständnis Gescheiterten nennen. Hört Euch mal die CD "Greetings from L.A." von Tim Buckley an, läuft gerade auf meinem Laufwerk. Den kennt hier kaum jemand. Er war ein amerikanischer Folksänger mit einer wunderbaren Stimme, er konnte mit ihr Gläser zersingen. Und er war seiner Zeit so weit voraus. Und er hat seine Fans mit jeder neuen Schallplatte wieder verärgert und verjagt, weil er seinen Stil dauernd wechselte. "Greetings from L.A." ist die erste Folk-Jazz-Rock-Platte, sie hat ein eigenes unnachahmliches Flair. Buckley wäre verhungert, wenn ihn nicht Frank Zappa geliebt, als Chauffeur angestellt und ihm die Möglichkeit zu Plattenaufnahmen gegeben hätte. Tim Buckley ist letztendlich im Drogenrausch in seiner Badewanne ertrunken. Manche von Euch kennen vielleicht die ebenfalls wunderschöne Stimme seines Sohnes Jeff Buckley, der ist inzwischen auch schon den Wassertod gestorben. Er wollte seinen Hund retten und ist im Meer ertrunken. In dieser Eurer Welt haben die Künstler, die sich nicht prostituieren, die Euch nicht in den Arsch kriechen und nicht für die dummen Massen produzieren, keine Chance. Ja, von manchen Ignoranten werden sie deshalb sogar ausgelacht. Mann, die Hammer vom Luky waren einerseits zahlreich, andererseits wohl doch zu selten. Die Idiotie ist aber auch nicht mit Hammern ausrottbar, das ist Realität. Und sie bringt verdammt viel Kohle. Nummern wie zum Beispiel "Katzeklo" sind so dämlich wie nichts sonst, dass sie schon wieder gut sind, weil sie die reine Verarsche des Publikums sind. Sie treffen den Nerv, das dumme ist nur, dass die Käufer wiederum so dumm sind, dass sie das eigene Verarschtwerden gar nicht kapieren. Diese Nummer setzt doch die Hörgewohnheiten der Masse auf den Punkt. Und sagt jetzt nicht, dass Ihr da nicht dazu gehört, 99 von 100 sicher. Man muss sich nur die Verkaufszahlen ansehen. Die lügen nicht. Das Problem ist nur, dass viele die Verkaufszahlen mit Qualität gleichsetzen. Trifft natürlich manchmal auch zu, will ich nicht bestreiten. Das ist das Herrliche an diesem Internet. Man braucht nicht bugerln oder zu Kreuze kriechen, man muss sich niemandem anpassen, man kann sagen, was man will. Wenn es einem oder einer nicht passt, dann kann er/sie ja die Mücke machen oder sich per Mail beschweren. Bringt mich immer zum Lachen und Abwechslung in den Tag. Jedes mal, wenn ich meinen Outlook einschalte, frage ich mich, was für ein närrisches Mail heute wohl wieder dabei ist. Also schreibt fest, damit ich etwas zum Lachen und zum Staunen habe.
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